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Feuerwehr und Gemeinde gedenken des Hl. Florian |
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Ein großer Tag für die Floriansjünger in Flieden: Sie begingen den 25. Jahrestag der Errichtung des Bildstocks, der ihrem Schutzpatron gewidmet ist. Und die Gemeinde feierte mit. |
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Die Feuerwehrleute schützen die Menschen vor Feuersbrunst, Wasserschäden und anderen Gefahren. Sich selbst stellen sie bei ihren Einsätzen unter die Obhut des Heiligen Florian. So war dessen Gedenktag am 4. Mai willkommener Anlass ihn zu ehren, zumal gerade 25 Jahre vergangen waren, als die Gemeinde Flieden den Bildstock am Feuerwehrhaus errichten ließ, der dem Heiligen gewidmet ist. |
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In seiner Predigt während der Andacht, an der auch sein evangelischer Amtsbruder Holger Biehn beteiligt war, ging Pfarrer Thomas Maleja auf das Leben des Märtyrers ein. Wegen seiner Standhaftigkeit im Glauben wurde der Florian am 4. Mai 304 zur Zeit der Christenverfolgung unter dem römischen Kaiser Diokletian mit einem Mühlstein um den Hals in der Enns im österreichischen Lorch ertränkt. So wurde er für die Welt ein Blutzeuge für Christus. |
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Erster Feuerwehrvorsitzender Andreas Friedrich begrüßte besonders die auswärtigen Gäste aus Geismar/Rhön und Niederkalbach sowie den Bildhauer Friedrich Pohl aus Kassel, dessen Vater Hermann 1987 den Bildstock geschaffen hatte. Pohl erläuterte das auf vier Seiten mit zahlreichen Details gestaltete Werk. |
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Es zeige sowohl Szenen aus dem Leben und Wirken des Florian als auch aus der Heilsgeschichte. Zudem bestünden zu anderen Denkmälern in Flieden aus der Werkstatt von Pohl Motivverbindungen, die sich zu einem Netz verknüpfen ließen. Zur Gestaltung trugen die von Pia Bagus geleiteten St. Goar Kids mit Liedvorträgen und der Spielmanns- und Fanfarenzug bei. |
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Text: Raimund Henkel (FZ) |
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